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Osteopathie

Die Osteopathische Medizin ist Teil der komplementären und integrativen Medizin und wird häufig bei funktionellen Störungen eingesetzt. Auf der Basis der konventionell medizinischen Diagnostik sowie nach Ausschluss von primär konventionell medizinisch zu behandelnden Erkrankungen erfolgen osteopathische Diagnostik und Therapie mit den Händen des Therapeuten. Der Schwerpunkt liegt auf der Wiederherstellung der strukturellen und funktionellen Gesamtheit des Körpers, unter Einbeziehung der Strukturen des Bewegungssystems, der Faszien, innerer Organe, sowie des Nerven- und Gefäßsystems.

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Eine osteopathische Behandlung kann bei bestehenden funktionellen Störungen mit Beschwerden hilfreich sein. Beispielhaft können osteopathische Behandlungen für folgende Erkrankungen und Funktionsstörungen in Betracht gezogen werden:

  •     Muskuloskelettale Beschwerden (Gelenkbeschwerden, Beschwerden an der Wirbelsäule)
  •     Muskuloskelettale Beschwerden bei Musikerinnen und Musikern
  •     Verdauungsstörungen, Reizdarm und Reizmagen
  •     Atopische Dermatitis (Neurodermitis)
  •     Kopfschmerzerrankungen z.B.  Migräne
  •     chronische Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündungen)


Eine osteopathische Behandlung ist derzeit grundsätzlich noch eine Privatleistung. Einige gesetzliche Krankenkassen zahlen jedoch dazu.